Dieses Mal ging es um den programmierbaren Marienkäfer Kara, mit dem man endliche Automaten gestalten und programmieren kann. Dazu wurde als Erstes der Programmursprung definiert, bevor näher auf die einzelnen, in der Welt befindlichen, Elemente wie z.B. Baumstämme, Kleeblätter und Pilze eingegangen werden konnte. Nachdem erklärt wurde, inwiefern Kara mittels Sensoren seine Umgebung wahrnimmt, wurden noch die notwendigen Anweisungen wie vorwärts, links, rechts, aufheben und hinlegen besprochen, mit denen man Kara innerhalb einer Welt steuern kann. Nachdem Kara und die dazu benötigte Java Runtime SE installiert wurden, konnte nun näher auf die Programmoberfläche von Kara eingegangen werden, wodurch noch wesentliche Programmteile wie z.B. der Welteditor, das Programmierfenster bzw. das Aufgabenfenster vorgestellt werden konnten. Abschließend musste auch noch ein Übungsbeispiel in Form eines Labyrinths mit spezifischen Eigenschaften innerhalb von Kara erstellt werden, bevor schlussendlich Kara durch das selbsterstellte Labyrinth durchgeführt werden musste.