Überblick Informatik

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Unterrichtsmaterialien, weiterführende Links, vertiefende Inhalte, zu erwerbende Kompetenzen, Beiträge, Tutorials uvm.

Beurteilungskriterien Informatik
Beurteilungskriterien Informations- und Kommunikationstechnologie
Beurteilungskriterien Wahlpflichtfach Informatik


5. Klasse INF

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Dateimanagement Einführung und Dateimanagement In der ersten Einheit dieses Schuljahres wurde neben dem einführenden organisatorischen Teil auch über zeitsparendes Dateimanagement, wie z.B. Ordnung vs. Unordnung am Computer, korrekte Dateibenennung oder Ordnerstrukturen gesprochen. So wurde gleich zu Beginn dieser Stunde die Unterrichtsarbeit mit USB-Stick (zur Datensicherung) und Office 365 (zur Kommunikation) hervorgehoben, um ein ordentliches Arbeiten während des Schuljahres garantieren zu können. Anschließ… , , , , , , , , , , ,
Informationsquellen und nützliche Tools Informationsquellen und nützliche Tools Diesmal wurde über Informationsquellen und nützliche Tools innerhalb des World Wide Webs gesprochen. Dazu wurde vor allem der Teilaspekt Recollection der Great Principles of Computing (Speicherung und Wiederfinden von Information) im Unterricht hervorgehoben, um zu demonstrieren, dass die Speicherung und Verwaltung von Datenmengen eine absolute Grundessenz moderner Informationsverarbeitung darstellt. In diesem Sinne wurden diverse Browser, Suchmaschinen, … , , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung I (Andy Warhol) Bildbearbeitung I (Andy Warhol) Zu Beginn wurde die Programmoberfläche von Adobe Photoshop CS2 (Werkzeugleiste, Menüleiste, Vordergrund- und Hintergrundfarben, Filter, Farbtöne und Ebenen) näher unter die Lupe genommen. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss die Kunstrichtung Popart und deren bekanntester Künstler Andy Warhol vorgestellt. Um den gewünschten Warhol-Effekt in Photoshop nachzubauen, wurde ein farbiges CreativeCommons Musterbild von Marilyn Monroe (Flickr) ausgewählt, welches … , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung II (Transformationen) Bildbearbeitung II (Transformationen) Diesmal wurden drei unterschiedliche Transformationsmethoden (Frank Millers Sin City Stil, Terminator Effekt, hübscher Arnold) vorgestellt, welche alle innerhalb von Adobe Photoshop CS2 realisierbar sind. Für diese Effekte wurde eine ganze Palette an neuen Werkzeugen benutzt (Ebenenmaske, Pinsel, Radiergummi, Füllwerkzeug, Kopierstempel, Lasso, Ausschnittwerkzeug usw.). Der Sin City Stil benötigt Ebenenkopien einiger farbiger Elemente des Originalbildes, we… , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung III (Selbstportrait) Bildbearbeitung III (Selbstportrait) In dieser Einheit wurde über Texteffekte und herkömmliche Bildmanipulationen innerhalb von Adobe Photoshop CS2 gesprochen. Dazu wurde einerseits das bekannte schwarzweiß Portrait von Apple Gründer Steve Jobs mit einem simplen Texteffekt verschönert, indem einer seiner bekanntesten Sprüche in das Bild eingearbeitet wurde. Hierzu kamen lediglich mehrere Ebenen, eine Transformation zur Vergrößerung sowie das Textwerkzeug und der Abwedler zum Einsatz, wodurch di… , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung IV (Zertifikat) Bildbearbeitung IV (Zertifikat) Diesmal wurde das Thema Bildbearbeitung zum Abschluss gebracht. Dazu wurde ein Musterbild eines Zertifikats geöffnet, welches es noch auszufüllen galt. Dabei wurde mit unterschiedlichen Textebenen gearbeitet, welche im weiteren Verlauf angepasst und verändert wurden. In diesem Sinne wurde das Prinzip von diversen Schriftstilen erläutert. Außerdem wurde nach einer Internetrecherche das Anton-Krieger-Gasse Logo innerhalb des Zertifikats platziert und die Farbtöne e… , , , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) In dieser Einheit wurde das neue Thema Textverarbeitung besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Word 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Lineal, Arbeitsfläche, Statusleiste und Bildlaufleiste) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein einfacher Beispieltext über das Matte… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung II (Format- und Designvorlagen) Textverarbeitung II (Format- und Designvorlagen) Diesmal wurde über Formatvorlagen innerhalb von Microsoft Word 2016 gesprochen. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem man eine alte Seminararbeit der Universität formatieren musste. Dazu wurden bereits bestehende Formatvorlagen geändert bzw. neue erstellt und im Dokument eingepflegt. Des Weiteren wurden erneut einige Seitenobjekte (automatisches Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen) innerhalb des Dokumentes erstellt, bevor es darum ging e… , , , , , , , , ,
Textverarbeitung III (Tabellen und PDF) Textverarbeitung III (Tabellen und PDF) In dieser Stunde ging es um Tabellen, deren Gestaltung sowie deren Nutzen innerhalb von Textdokumenten. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem zwei Tabellen innerhalb einer neu angelegten Datei eingefügt, bearbeitet und befüllt wurden (Stundenplan und Klassenliste). Zusätzlich wurden den beiden Tabellen noch Abbildungsbeschriftungen und ein eigenes Tabellenverzeichnis, welches am Ende des Dokuments eingefügt wurde, hinzugefügt. Abschließend wurden… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung IV (Serienbriefe) Textverarbeitung IV (Serienbriefe) Diesmal wurde über den Serienbrief, einem Kernaspekt von Microsoft Word, gesprochen. Serienbriefe ermöglichen eine serielle (vollautomatisch) Datenzuordnung innerhalb von Textdokumenten. Hierfür benötigt man lediglich eine Vorlage, in welcher die Daten gedruckt werden sollen sowie eine Datentabelle, welche alle benötigten Daten (z.B. Personendaten) enthält. In unserem Beispiel wurde dazu das Ergebnis des Textverarbeitung III Arbeitsblattes der vorherigen Einhe… , , , , , , , , , , ,
Präsentationstechniken Präsentationstechniken In dieser Stunde drehte sich alles um professionelles Präsentieren. Dazu wurde eine Art „Guide“ für die Gestaltung optisch ansprechender Präsentationen vorgestellt, der die wichtigsten Kernbereiche rund um selbst erstellte Präsentationen abdeckt. In diesem Guide ging es unter anderem um die diversen Medientypen, welche bei Vorträgen zum Einsatz kommen können. Für den Bereich Computerpräsentationen wurden außerdem diverse kostenlose Softwareapplikationen vorgestellt, mit d… , , , , , , , , , ,
Cybermobbing Cybermobbing In dieser Einheit wurden alle darum gebeten innerhalb des EDV-Raums festzulegen, inwieweit sie schon mit Cybermobbing bzw. Cyberstalking im Netz konfrontiert waren. Nach diesen neu gewonnenen Erkenntnissen wurde über mögliche Präventionsmethoden sowie über ein korrektes Chatverhalten (Chatiquette) diskutiert, bevor näher auf die Initiative , , , , , , , , , ,
Online but safe! (Privatsphäre und Datenschutz) Online but safe! (Privatsphäre und Datenschutz) Im Zuge des „Saferinternet-Monats“ drehte sich auch in dieser Einheit alles um Privatsphäre und Datenschutz im Internet. Dafür wurde die Definition von Privatsphäre erläutert und unterschiedliche private Datentypen wie. z.B. personenbezogene Daten (unterscheiden sich in sensible und nicht-sensible Daten) und nicht-personenbezogene Daten anhand von Beispielen kategorisiert. Danach wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen auf europäischer und österr… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation I (Zellen und Formate) Tabellenkalkulation I (Zellen und Formate) In dieser Einheit wurde der neue Themenblock Tabellenkalkulation erstmalig besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Excel 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Zeilen, Spalten, Arbeitsfläche, Tabellenblätter usw.) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein Beginner Tutorial e… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation II (Formeln und Bezüge) Tabellenkalkulation II (Formeln und Bezüge) In dieser Einheit wurde durch die Weiterbearbeitung der Haushaltsbudget Datei von Familie Lustig an die Thematik der vergangenen Stunde weiter angeknüpft. Dieses Mal drehte sich allerdings alles um Formeln sowie unterschiedliche Zellbezüge, welche man in Microsoft Excel verwenden kann. So wurden beispielsweise ganz einfache Grundrechenarten (z.B. + - * /) sowie einfache Formel-Funktionen und deren Separatoren wie z.B. =SUMME(A1+A2), =MITTELWERT(A1;A2;… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation III (Funktionen) Tabellenkalkulation III (Funktionen) Dieses Mal wurde das Thema Funktionen innerhalb von Microsoft Excel näher unter die Lupe genommen. In diesem Sinne wurde in einer kurzen Demo die einfache (WENN:Kriterium;Dann;Sonst), verschachtelte (WENN:Kriterium;Dann;WENN:Kriterium;Dann;usw.) und kombinierte WENN-Funktion (mit UND- bzw. ODER-Funktion) vorgestellt, mit denen man Zellenwerte ganz einfach miteinander vergleichen kann. Als Übung dazu wurden im Anschluss sechs Textbeispiele in Form eines Arbei… , , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation IV (Daten und Diagramme) Tabellenkalkulation IV (Daten und Diagramme) Zum Abschluss des Themenblocks Tabellenkalkulation, wurden in dieser Einheit die Kapitel Daten und Diagramme innerhalb von Microsoft Excel bearbeitet. Dazu wurde der Unterschied zwischen CSV- (Comma-Separated-Values) und TXT-Dateien (normale Textdateien) erläutert und erklärt, inwiefern man diese Datensätze in eine bestehende Excel-Arbeitsmappe importieren kann. Im Anschluss daran wurden die beiden Möglichkeiten des Sortierens und Filterns vorgestell… , , , , , , , , , , , ,
Geschichte der Hard- und Software Geschichte der Hard- und Software In dieser Stunde stand die Historie rund um persönliche Heimcomputer und deren Software im Fokus des Unterrichtsgeschehens. Passend zu diesem Thema wurde das Spiel „Nerd Pioneers“ vorgestellt, indem Erfinder mit ihren Erfindungen kombiniert werden mussten, um diese anschließend zeitlich einzuordnen. Dazu wurden alle IT-Pioniere, deren Erfindungen, deren Namen sowie die dazu passenden Jahreszahlen auf kleinen Kärtchen ausgedruckt, um auch einmal komplett analog … , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign I (HTML5 und Webarchitektur) Webdesign I (HTML5 und Webarchitektur) In dieser Einheit wurde der neue Themenblock Webdesign mit einer kurzen Einführung in die Architektur des Internets begonnen. In diesem Zusammenhang wurde über den Aufbau des Internets sowie über diverse Serverdienste und deren Protokolle gesprochen, bevor näher auf das HTTP (Hypertext Transfer Protocol) Protokoll eingegangen wurde. Nach der Klärung des Prinzips eines Seitenaufbaus, wurden die heutzutage gängigsten Webprogrammiersprachen wie HTML5, CSS3, P… , , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign II (CSS3 und Frameworks) Webdesign II (CSS3 und Frameworks) Dieses Mal wurden Design- und Layouttechniken innerhalb der Webprogrammierung besprochen. Dazu wurde die Auszeichnungssprache CSS (Cascading Sytle Sheets) vorgestellt und näher unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang wurde der Unterschied zwischen , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign III (Responsive Grids) Webdesign III (Responsive Grids) In dieser Stunde wurde besprochen, wie man Websites für mobile Endgeräte ansehnlich gestalten kann. Dadurch, dass seit dem Jahr 2010 mobile Internetseiten das Web grundlegend verändert haben, mussten sich auch Webdesigner an diese neuen Gegebenheiten anpassen und anfangen, flexible Seiten für Smartphones, Tablets oder Desktop-Computer zu gestalten. In diesem Sinne wurde die visionäre Idee von Ethan Marcotte, responsive Grids innerhalb einer Website zu implementi… , , , , , , , , , , , ,
Webdesign IV (Inhalte und Objekte) Webdesign IV (Inhalte und Objekte) Dieses Mal wurde der Fokus auf einzelne wichtige HTML-Elemente und deren Inhalte gelegt, um sich auch einmal von der Seite der User einer Homepage anzunähern. In diesem Sinne wurde ausführlich über HTML-Formualre gesprochen und alle unterschiedlichen Inputs vorgestellt (Textfeld, Textbox, Radiobuttons, Checkboxes, Selects und Buttons). Dazu wurde auch der Zusammenhang zwischen Formularen, Fieldsets, und Labels sowie den einzelnen Input-Attributen, welche inner… , , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign V (PHP Grundlagen) Webdesign V (PHP Grundlagen) In dieser Einheit wurde der Themenblock Webdesign zu einem Abschluss gebracht. Hierfür wurde die bisher bearbeitete HTML-Beispielseite komplett auf PHP umgerüstet, um noch abschließend die nächste Stufe des Web-Development ausprobiert zu haben. Nachdem die technischen Details rund um PHP (PHP: Hypertext Preprocessor - rekursives Akronym) sowie Webserver (Apache) und Datenbankserver (MySQLi) oder virtuelle Serverapplikationen wie XAMPP oder MAMP besprochen wurden, ko… , , , , , , , , , , , ,
Netzwerke I (TCP/IP und Subnetzmasken) Netzwerke I (TCP/IP und Subnetzmasken) Dieses Mal wurde der Kurzthemenblock Netzwerke begonnen, indem sich alles um Adressen, Konfigurationen und Infrastrukturen innerhalb von Computernetzwerken dreht. Dazu wurde besprochen wie man überhaupt in ein Netzwerk einsteigen kann und welche Hardware- bzw. Netzwerkkonfigurationen dafür notwendig sind. In diesem Sinne wurde über Local Area Networks ( , , , , , , , , , , ,
Netzwerke II (Computer I/O und Troubleshooting) Netzwerke II (Computer I/O und Troubleshooting) In dieser Stunde wurden alle bisher erworbenen Netzwerkkenntnisse am lebenden Objekt ausprobiert und getestet. Dazu wurde der Testcomputer vorab geöffnet und auf seine verbauten Hardwarekomponenten überprüft, welche jeweils im Detail erklärt wurden (Motherboard, Prozessor, Arbeitsspeicher RAM, Festplatten, Grafikkarte, Netzwerkkarte, Netzteil). Im Anschluss daran wurde die I/O eines handelsüblichen Motherboards näher unter die Lupe genommen, um di… , , , , , , , , , , ,
Music Production I (DAWs und Hardware) Music Production I (DAWs und Hardware) In dieser Einheit wurde der Themenblock zu digitaler Musikproduktion begonnen. Dazu musste im Vorfeld geklärt werden, weshalb digitale Musik in keiner Weise analoger hinterherhinkt und absolut als gleichwertig zu betrachten gilt. In diesem Sinne wurde ein Video von YouTube (How to make TECHNO) gezeigt, welches als Diskussionsanregung zum Thema Stigmatisierung diverser Musikgenres, beitragen sollte. Im weiteren Verlauf wurden DAWs (Digital Audio Workstation… , , , , , , , , , , , , ,
Music Production II (MIDI und Step-Sequenzer) Music Production II (MIDI und Step-Sequenzer) Diesmal ging es um das Daten- und Hardwareprotokoll MIDI (Musical Instrument Digital Interface), welches die digitale Musikproduktion überhaupt erst richtig gängig gemacht hat. Dazu wurde auf die Geschichte rund um MIDI eingegangen sowie technische Komponenten, wie beispielsweise die Anschlüsse (MIDI-In, MIDI-Out, MIDI-Thru) und MIDI-Step-Sequenzer näher beleuchtet. Im weiteren Verlauf wurden Audiosignal-Effekt- und -Modulations-Plugins wie beispiel… , , , , , , , , , , ,

5. Klasse IKT

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Speichermedien Einführung und Speichermedien In dieser Einheit wurde über unterschiedliche Speichermedien in der Informationsverarbeitung gesprochen. Dazu wurde zu Beginn das EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe) näher unter die Lupe genommen, um die grundsätzliche Arbeitsstruktur eines Computers kennenzulernen und zu verstehen. Im Anschluss daran wurde sich den flüchtigen sowie den nicht-flüchtigen Datenspeichern (permanente und semi-permanente) angenähert, in dem zu Beginn die elektrischen Halbleitersp… , , , , , , , , , , ,
Windows und Kommandozeilen Windows und Kommandozeilen Diesmal drehte sich alles um das Betriebssystem Windows und die unterschiedlichen Bedienungsweisen mit und jenseits der grafischen Benutzeroberfläche. Zu Beginn wurden dazu die wichtigsten Windows-Einstellungsmenüs wie beispielsweise die Systemsteuerung (v.a. System und Geräte-Manager), die Systeminformationen sowie die Systemkonfiguration (msconfig.exe) und der Taskmanager vorgestellt. Dazu wurde geklärt, wie man bestimmte Systemdaten aus seinem Computer auslesen bzw… , , , , , , , , , , ,
ASCII und Zahlensysteme ASCII und Zahlensysteme In dieser Stunde wurden die mathematischen Grundlagen eines jeden Computersystems besprochen. Dazu wurden im engeren Sinne die diversen Zahlensysteme wie das Dezimalsystem, das Dualsystem (auch Binärzahlensystem genannt) sowie das Hexadezimalsystem definiert und analysiert. Neben der Vorstellung weiterer Zahlensysteme wie z.B. des 5er-Systems oder des Oktalsystems, wurden natürlich auch rechnerische Beispiele durchgeführt, um die unterschiedlichen Umrechnungsarten zwisch… , , , , , , , , , , ,
Computerhardware Computerhardware In dieser Einheit ging es um die einzelnen Bauelemente eines Computers sowie um explizite Hardware-Konfigurationen und deren konkretes Zusammenspiel untereinander. Hierfür wurden zu Beginn die wichtigsten Hardwarekomponenten wie z.B. das Gehäuse, einige Schnittstellen, das Motherboard, der Prozessor, oder auch der Arbeitsspeicher vorgestellt, um einen groben Überblick über die Materie geben zu können. In diesem Zusammenhang wurden auch etliche Alternativlösungen für bestimmte T… , , , , , , , , , ,
Ergonomie am Arbeitsplatz Ergonomie am Arbeitsplatz Da die Bildschirmarbeit in der heutigen Zeit stetig überhand nimmt, wurde in dieser Stunde ausführlich über das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz gesprochen. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff Ergonomie definiert und anhand eines Beispielszenarios sowie der Analyse des eigenen Arbeitsbereiches zu Hause, die wichtigsten ergonomischen Aspekte erläutert. Anschließend wurden zu den einzelnen Ergonomiegebieten Gruppenpräsentationen erstellt, die anschließend mittels Liv… , , , , , , , , , , ,
Industry 4.0 Industry 4.0 Diesmal ging es um die brandaktuelle Thematik der Industry 4.0 und wie diese Technologie unsere Gesellschaft verändert bzw. im Ernstfall auch bedrohen kann. In diesem Zusammenhang wurden über ein Silent Brainstorming erste Vorkenntnisse zu diesem Thema und den damit verbundenen Problemen hervorgeholt, bevor die Technologie in die beiden Entwicklungsströme (Vernetzte Systeme und Selbststeuerung) unterteilt und die Kernherausforderungen für Unternehmen aufgezeigt wurden. Im Anschluss… , , , , , , , , , , ,
Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Diese Stunde drehte sich alles um vernetzte Smart Homes, Wearables, Küchengeräte, Gartenartikel usw. - also um das Internet der Dinge. Dafür wurde zu Beginn der Stunde geklärt, um was es sich eigentlich genau beim IoT (Internet of Things) handelt und inwiefern wir bereits selbst in dieses eingetaucht sind. In diesem Zusammenhang wurde ein kurzes Video von 21st Century Education auf YouTube gezeigt, welches einen typischen Schulalltag im Internet of Things darstellen soll.… , , , , , , , , , , ,
Berufsorientierung Informatik Berufsorientierung Informatik In dieser Einheit wurde ein weitreichender Einblick in die Berufswelt der Informatik gegeben. Dazu wurde zu Beginn geklärt, was man denn überhaupt in der Informatik macht und wie sich diese Wissenschaft überhaupt definiert. Dabei wurden auch die diversen Disziplinen der Informatik (Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik) besprochen und im Detail näher erläutert. Im weiteren Verlauf wurden auch die Vorraussetzungen für den Informatikberuf sow… , , , , , , , , , , ,
Arten von Software Arten von Software Dieses Mal ging es um die unterschiedlichen Arten und die Klassifizierung von Software nach der ISO/IEC 2382 Norm. Dazu wurde zu Beginn der Unterschied zwischen Systemsoftware, Supportsoftware und Anwendungssoftware geklärt, bevor näher auf die einzelnen Unterkategorien eingegangen werden konnte. In Bezug auf die Systemsoftware wurden neben den herkömmlichen Betriebssystemen auch Geräte- bzw. Hardwaretreiber sowie Dienst- und Hilfsprogramme thematisiert, um einen groben Überb… , , , , , , , , , , ,
Schadsoftware Schadsoftware In dieser Stunde ging es um Malware (Malicious Software), andere schädliche Computersoftware und wie man diese erkennen sowie dauerhaft vermeiden kann. Zu Beginn der Stunde wurden die unterschiedlichen Schadsoftwarearten wie Viren, Würmer, Spyware, Trojanische Pferde usw. definiert, bevor dazu ein Erklärungsvideo von Kaspersky, einer der führenden Anti-Viren-Software Hersteller, vorgestellt wurde. Im Anschluss daran wurde noch über wirksame Schutzmechanismen und geeignete Programm… , , , , , , , , , , ,
Struktogramme I (Elemente und Anweisungen) Struktogramme I (Elemente und Anweisungen) Diesmal wurde der Grundstock für jegliche weitere Programmierung in Form einer grafischen Darstellungsform gelegt - dem Struktogramm. Dazu wurde zu Beginn der Stunde geklärt, um was es sich genau bei Struktogrammen handelt und welche Grundelemente hierfür benötigt werden. In diesem Sinne wurde auch näher auf unterschiedliche Kontrollstrukturen (z.B. if/else, switch/case, do/while, for) und Operatoren (z.B. Vergleichsoperatoren) eingegangen, bevor zur V… , , , , , , , , , , ,
Struktogramme II (Implementierung) Struktogramme II (Implementierung) Diese Einheit wurde erneut über das Thema Struktogramme gesprochen. Diesmal ging es allerdings mehr um die Umsetzung und Implementierung gewisser Programmabläufe, anstatt um die grafische Darstellung dieser. So wurde zu Beginn die visuelle Block-Entwicklungsumgebung Scratch des MIT vorgestellt, welche mittels ineinander setzbarer Puzzlestücke einen schnellen Einstieg in das Programmieren ermöglicht. In diesem Sinne wurde erneut das Arbeitsblatt der letzten Stu… , , , , , , , , , , ,
Datentypen und Kontrollstrukturen Datentypen und Kontrollstrukturen In dieser Stunde wurde über essentielle Grundelemente des Programmierens gesprochen. Dazu gehören die Datentypen sowie unterschiedliche Kontrollstrukturen, mit denen sich Algorithmen effektiv steuern lassen. Dazu wurden zu Beginn die diversen Datentypen wie Integer, Double, Boolean und String besprochen, bevor näher auf Kontrollstrukturen innerhalb von Scratch eingegangen werden konnte. Dabei wurden zu Beginn drei Musterbeispiele ausgearbeitet, welche nach und … , , , , , , , , , , ,
Algorithmen und Eventhandler Algorithmen und Eventhandler Dieses Mal wurden erweiterte bzw. vertiefende Algorithmen und Datenstrukturen im Unterricht durchgesprochen. In diesem Zusammenhang wurde über Events und Eventhandler diskutiert und inwiefern diese mehrere Programmanweisungen zusammenfassen und als eine Art Funktionsaufruf dienen können. Dazu wurde innerhalb der visuellen Programmierumgebung Scratch ein einfacher neuer Block erstellt, welcher in anderen Programmiersprachen mit einem Event gleichgesetzt werden kann. … , , , , , , , , , , ,
Gamedesign und Development Gamedesign und Development Diese Unterrichtseinheit wurde über die Kunst bzw. das Design und die Produktion von Computerspielen gesprochen. Dazu wurde zu Beginn der Unterschied zwischen Gamedesign und Gamedevelopment herausgearbeitet, bevor näher auf die Vorraussetzungen beider Disziplinen eingegangen werden konnte. So wurde beispielsweise über Grafik- oder Physikengines gesprochen und geklärt, wie ein Charakter mit moderner Software wie beispielsweise Maya oder Blender kreiert werden kann. Ans… , , , , , , , , , , ,
Foto Publishing I (Korrekturen und Manipulationen) Foto Publishing I (Korrekturen und Manipulationen) Zu Beginn dieser Stunde wurde die Programmoberfläche von Adobe Photoshop CS2 (Werkzeugleiste, Menüleiste, Vordergrund- und Hintergrundfarben, Filter, Bildkorrekturen und Ebenen) näher unter die Lupe genommen. Anschließend wurde der Unterschied zwischen dem eigentlichen Foto Publishing und herkömmlichen Bildmanipulationen aufgezeigt, bevor über Lizenzen in der Grafikwelt und CreativeCommons gesprochen wurde. Mit diesem ersten Wissen wurde danach… , , , , , , , , , , ,
Foto Publishing II (Schriften und Layouts) Foto Publishing II (Schriften und Layouts) In dieser Unterrichtseinheit wurde über Schriften, Schriftarten und die Gestaltung größerer Textlayouts innerhalb von Adobe Photoshop gesprochen. Dazu wurde zu Beginn das Textwerkzeug näher erklärt, bevor der Umgang mit den sogenannten Textebenen trainiert werden konnte. Anschließend wurde anhand des Zeichenfensters und der Text-Menüleiste die Nachbearbeitung von Texten und Zeichen besprochen, um die zahlreichen Layoutmöglichkeiten von Texten besser na… , , , , , , , , , , ,
Foto Publishing III (Farbräume und Kompression) Foto Publishing III (Farbräume und Kompression) Diesmal wurde über unterschiedliche Farbmodi, Farbräume, damit verbundene Kompressionen und über einen möglichen Ausweg aus einer verpixelten Grafikwelt debattiert. In diesem Zusammenhang wurden die beiden Farbmodi RGB (Rot-Grün-Blau) und CMYK (Cyan-Magenta-Yellow-Kontrast) und die dazugehörige additive sowie subtraktive Farbmischung gesprochen. Nachdem klar wurde, dass sich Farben aus sogenannten Farbcodes zusammensetzen, welche entweder als Dezi… , , , , , , , , , , ,
Webdesign I (HTML5 und CSS3) Webdesign I (HTML5 und CSS3) In dieser Stunde wurde der neue Themenblock Webdesign begonnen. Nachdem das Prinzip eines Seitenaufbaus unter HTTP geklärt wurde, wurden die heutzutage gängigsten Webprogrammiersprachen wie HTML5, CSS3, PHP oder SQL vorgestellt, um einen Eindruck über die Vielfältigkeit der Webentwicklung zu bekommen. Im Anschluss daran wurde der Aufbau eines , , , , , , , , , , ,
Webdesign II (Responsive Grid) Webdesign II (Responsive Grid) Diesmal wurde besprochen, wie man Websites für mobile Endgeräte ansehnlich gestalten kann. Dadurch, dass seit dem Jahr 2010 mobile Internetseiten das Web grundlegend verändert haben, mussten sich auch Webdesigner an diese neuen Gegebenheiten anpassen und anfangen, flexible Seiten für Smartphones, Tablets oder Desktop-Computer zu gestalten. In diesem Sinne wurde die visionäre Idee von Ethan Marcotte, responsive Grids innerhalb einer Website zu implementieren, näher… , , , , , , , , , , ,
Webdesign III (PHP Hypertext Preprocessor) Webdesign III (PHP Hypertext Preprocessor) In dieser Unterrichtseinheit wurde die bereits bestehende persönliche Website in eine Web 2.0 Anwendung umgewandelt. Hierfür wurde die HTML-Beispielseite komplett auf PHP umgerüstet, um die nächste Stufe des Web-Development in Angriff zu nehmen. Nachdem die technischen Details rund um PHP (PHP: Hypertext Preprocessor - rekursives Akronym) sowie Webserver (Apache) und Datenbankserver (MySQLi) oder virtuelle Serverapplikationen wie XAMPP oder MAMP bespro… , , , , , , , , , , ,
Dialogprogramme I (I/O und Datenfelder) Dialogprogramme I (I/O und Datenfelder) Diese Stunde wurde sich einer komplett neuen Programmiersprache angenähert, um Anwendungsprogramme auch in ihrer Dialogform kennenzulernen. Die Rede ist hierbei selbstverständlich von Python, welche seit den 1990er Jahren den offenen Markt der Programmiersprachen ziemlich auf den Kopf stellt. So wurde zu Beginn der vermeintliche Krieg der Programmiersprachen von PHP, Python und Ruby on Rails thematisiert, bevor näher auf das Programmieren in Python und di… , , , , , , , , , , ,
Dialogprogramme II (Zufall und Sortieren) Dialogprogramme II (Zufall und Sortieren) In dieser Einheit ging es erneut um das Thema Dialogprogramme. Allerdings stand dieses Mal eher das Zufallsprinzip sowie das Sortieren größerer Datenmengen im Vordergrund des Unterrichtsgeschehens. In diesem Zusammenhang wurde zu Beginn erneut ein Zufallsgenerator programmiert, welcher eine beliebige Anzahl von Zeichen bzw. Integerwerte in eine Liste schreibt. Diesmal musste allerdings das Array anschließend mit der sort()-Methode sortiert werden, um ei… , , , , , , , , , , ,
Heimnetzwerke und Serversupport Heimnetzwerke und Serversupport In dieser Stunde wurde über Heimnetzwerke und die korrekte Wartung von Servern gesprochen, wodurch sich alles um Adressen, Konfigurationen und Infrastrukturen innerhalb von Computernetzwerken drehte. In diesem Zusammenhang wurde zu Beginn erläutert, wie man überhaupt in ein Netzwerk einsteigen kann und welche Hardware- bzw. Netzwerkkonfigurationen dafür notwendig sind. Dabei wurde über Local Area Networks ( , , , , , , , , , , ,
Automaten I (Zustandsdiagramme) Automaten I (Zustandsdiagramme) In dieser Stunde wurde über endliche Automaten innerhalb der Informatik gesprochen. Dazu wurden zu Beginn Automaten im Alltag vorgestellt, welche sich vollkommen unbemerkt als abstrakte Maschinen in unserer Gesellschaft etabliert haben. Um besser nachvollziehen zu können wie Automaten theoretisch funktionieren, wurde der Unterschied zwischen den beiden Fachbegriffen Programmcode und Maschinencode herausgearbeitet, welche beide aus der Assembler-Programmierung sta… , , , , , , , , , , ,
Automaten II (Marienkäfer & Kleeblätter) Automaten II (Marienkäfer & Kleeblätter) Dieses Mal ging es um den programmierbaren Marienkäfer Kara, mit dem man endliche Automaten gestalten und programmieren kann. Dazu wurde als Erstes der Programmursprung definiert, bevor näher auf die einzelnen, in der Welt befindlichen, Elemente wie z.B. Baumstämme, Kleeblätter und Pilze eingegangen werden konnte. Nachdem erklärt wurde, inwiefern Kara mittels Sensoren seine Umgebung wahrnimmt, wurden noch die notwendigen Anweisungen wie vorwärts, links, … , , , , , , , , , , ,
Automaten III (Übergänge & Programmierung) Automaten III (Übergänge & Programmierung) Diese Unterrichtsstunde wurde der Umgang mit Kara und die Programmierung von Automaten weiter vertieft. In diesem Zusammenhang wurden die bereits bekannten Zustandsdiagramme innerhalb von Kara erklärt und verglichen, welche sich dort in einem Zustandsdiagrammfenster und einem Zustandseingeschaftenfenster aufteilen. Nachdem die beiden Fenster im Detail besprochen und die unterschiedlichen Funktionen vorgestellt wurden, konnte näher auf die Erstellung vo… , , , , , , , , , , ,

6. Klasse IKT

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Informationsquellen Einführung und Informationsquellen Diesmal wurde über wichtige Informationsquellen innerhalb des World Wide Webs gesprochen. Dazu wurde vor allem der Teilaspekt Recollection der Great Principles of Computing (Speicherung und Wiederfinden von Information) im Unterricht hervorgehoben, um zu demonstrieren, dass die Speicherung und Verwaltung von Datenmengen eine absolute Grundessenz moderner Informationsverarbeitung darstellt. In diesem Sinne wurden diverse Suchmaschinen, die semantische Web- bzw.… , , , , , , , , , ,
Internetdienste und Webanwendungen Internetdienste und Webanwendungen In dieser Einheit wurden wichtige Internetdienste und Webanwendungen ins Zentrum des Unterrichtsgeschehens gestellt, um heutige Softwareangebote mit jenen von früher besser vergleichen zu können. Dazu wurden gleich zu Beginn die beiden Begriffe SaaS (Software as a Service) und SOA (Service-oriented architecture) geklärt, um die Evolution moderner Softwareapplikationen aufzeigen zu können. Nachdem die Vor- und Nachteile von Internetdiensten im Vergleich zu loka… , , , , , , , , , , ,
Collaborative Workflow Collaborative Workflow Diese Stunde ging es um das sogenannte kollaborative Arbeiten, oder auch Collaborative Workflow genannt. Dazu wurde die Bedeutung von lokaler Software im Gegensatz zu heutigen Webanwendungen aufgezeigt, bevor näher auf die Abwanderung großer Softwareapplikationen ins Internet gesprochen werden konnte. Außerdem wurde noch ein Kurzfilm zur weiteren Vertiefung vorgestellt, welcher die Schlüsselargumente des Collaborative Workflow (Weitergabe, Zusammenarbeit usw.) grafisch an… , , , , , , , , , ,
Betriebssysteme I (Windows) Betriebssysteme I (Windows) Diese Unterrichtseinheit widmete sich erneut dem Betriebssystem Windows, wobei dieses Mal eher die Dateiverwaltung, Systemsteuerung und -konfiguration im Vordergrund standen und der Reihe nach näher unter die Lupe genommen wurden. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Arbeitsblätter bearbeitet, um den Umgang mit Windows weiter zu vertiefen und zu festigen. Im ersten Arbeitsblatt ging es um den Windows Explorer, welcher als Dateiverwaltungstool innerhalb des Betriebss… , , , , , , , , , , ,
Betriebssysteme II (Virtualisierung) Betriebssysteme II (Virtualisierung) Dieses Mal wurde über die Möglichkeit diskutiert Computersysteme virtuell zu simulieren und darzustellen. Dazu wurde allgemein über das Thema Virtualisierung gesprochen und wie virtuelle Maschinen eigentlich funktionieren. In diesem Zusammenhang wurden die unterschiedlichen Layer einer Virtualisierung erklärt und das Zusammenspiel von Virtualisierungssoftware, Betriebssystemen und Hardwarekomponenten näher erläutert. Nachdem die Funktionsweise von VMs mit so… , , , , , , , , , , ,
Betriebssysteme III (Linux Grundlagen) Betriebssysteme III (Linux Grundlagen) In dieser Stunde ging es um das Betriebssystem Linux in all seiner Distributionsvielfalt. Um das Betriebssystem besser kennenzulernen, wurde die virtuelle Maschine der letzten Einheit als aktive Computerinstanz verwendet, wobei auch die CLI-Version von Ubuntu vorgestellt wurde, um den Unterschied zwischen einem Kommandozeileninterpreter (Shell) und einem Graphical User Interface ( , , , , , , , , , , ,
Betriebssysteme IV (Linux Shellscripts) Betriebssysteme IV (Linux Shellscripts) Diese Einheit beschäftigte sich mit erweiterten Eingabeaufforderungen bzw. der Betriebssystemverwaltung abseits eines Graphical User Interface (GUI), innerhalb des Betriebssystems Linux. So wurde zu Beginn über Pakte und deren Verwaltung innerhalb des Terminals gesprochen sowie die interne Benutzer- und Gruppenverwaltung vorgestellt. Nachdem mittels apt-get einige wichtige Pakete geladen wurden und mittels apt-get-update/-upgrade die Linux-Distribution ak… , , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) In dieser Stunde wurde das neue Thema Textverarbeitung besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Word 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Lineal, Arbeitsfläche, Statusleiste und Bildlaufleiste) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein einfacher Beispieltext über das Matter… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung II (Formate und Serien) Textverarbeitung II (Formate und Serien) Diesmal wurde über Formatvorlagen und Serienbriefe innerhalb von Microsoft Word 2016 gesprochen. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem eine alte Seminararbeit der Universität Wien formatiert werden musste. Dazu wurden bereits bestehende Formatvorlagen geändert bzw. neue erstellt und im Dokument eingepflegt. Des Weiteren wurden erneut einige Seitenobjekte (automatisches Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen) innerhalb des Dokumentes erstellt, bevor… , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation und Big Data Tabellenkalkulation und Big Data Dieses Mal wurde das brandaktuelle Thema Big Data im Bezug auf Tabellenkalkulationen in Microsoft Excel näher beleuchtet. Dazu wurde zu Beginn der globale Markt von Big Data sowie das exponentiell steigende Datenvolumen heutiger IT-Infrastrukturen aufgezeigt, bevor die vier Facetten sowie die Definition von Big Data geklärt werden konnten. Um den Umgang mit größeren Datenmengen selbst zu erproben, wurde mit dem Datengenerator Mockaroo ein Kontaktbuch mit mehrere… , , , , , , , , , , ,
Datenbanken I (Tabellen und Datentypen) Datenbanken I (Tabellen und Datentypen) In dieser Einheit wurde der Themenblock Datenbanken erstmalig besprochen. Dazu wurden die Unterschiede zwischen Tabellen und Datenbanken näher beleuchtet, um einen Einblick auf den Einsatzbereich von Datenbanksystemen zu bekommen. Im weiteren Verlauf wurde eine CSV-Datei mit Telefonbucheinträgen in eine neue Excel-Arbeitsmappe importiert, welche anschließend wiederum als Datenquelle für eine neue Microsoft Access Datenbank diente. Dazu wurde die Programmo… , , , , , , , , , , ,
Datenbanken II (Structured Query Language) Datenbanken II (Structured Query Language) Dieses Mal drehte sich alles rund um relationale Datenbanken und deren Einsatz mit SQL-kompatiblen Datenbanksystemen. Dazu wurde gleich zu Beginn der Begriff relationale Datenbank geklärt, bevor näher auf die einzelnen Tabellenelemente eingegangen wurde. Nachdem über falsche und korrekte Tabellenplanung gerätselt wurde, gab es einen kleinen Einblick in die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete von Datenbanksystemen. Dabei wurde auch das Problem des gle… , , , , , , , , , , ,

7. Klasse IKT

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Einführung und Dateisysteme Einführung und Dateisysteme In dieser Einheit drehte sich alles um unterschiedliche Dateisysteme sowie deren Vor- und Nachteile in der Informationstechnik. Dazu wurden die beiden konkurrierenden Betriebssysteme Windows und Unix herangezogen, um anhand dieser beiden Testsysteme die Unterschiede verschiedener Dateiarchitekturen aufzeigen zu können. In diesem Zusammenhang wurde über Windows und Unix im Allgemeinen gesprochen, bevor näher auf die beiden Dateisysteme NTFS (New Technology File System… , , , , , , , , , , ,
Batchscripts I (Stapelverarbeitung) Batchscripts I (Stapelverarbeitung) Dieses Mal ging es erneut um CMD Kommandos und deren Einsatzbereich innerhalb des Betriebssystems Windows. Allerdings wurden diesmal nicht mehr einzelne Befehle in den Kommandozeileninterpreter eingegeben, sondern mehrere Befehle hintereinander in sogenannten Stapelverarbeitungsdateien (sogenannte Batch-Dateien) oder auch Scripts genannt ausgeführt. Dazu wurden zuerst die diversen Vorteile von Batch-Dateien definiert und anschließend einige berühmte Beispiele… , , , , , , , , , , ,
Batchscripts II (Verwaltung & Logs) Batchscripts II (Verwaltung & Logs) Diese Stunde wurde das Programmieren mit Batch-Scripts fortgesetzt und weiter vertieft. Dazu wurden zu Beginn die diversen Dateioperatoren (z.B. a, xa, dpxa usw.) von CMD vorgestellt und anschließend aufgezeigt, inwiefern Kontrollstrukturen wie For-Schleifen oder If-Verzweigungen in Stapelverarbeitungsdateien eingesetzt werden können. In diesem Zusammenhang wurde ein weiteres kurzes Script programmiert, welches später als Fileorganizer zum Einsatz kam. Dazu w… , , , , , , , , , , ,
SQL Datenbanken I (Beziehungen & Schlüssel) SQL Datenbanken I (Beziehungen & Schlüssel) In dieser Stunde wurde nochmals das Thema Datenbanken behandelt und weiter vertieft. Dazu wurde zu Beginn über verknüpfte Datenbanken gesprochen und inwiefern explizite Datensätze aus mehreren Tabellen gefunden und ausgegeben werden können. In diesem Zusammenhang wurde über Tabellenbeziehungen gesprochen und geklärt, was es mit den dazugehörigen Primär- und Fremdschlüsseln aus sich hat. Anschließend daran wurde die ganze Thematik auf die SQL-Ebene ver… , , , , , , , , , , ,
SQL Datenbanken II (phpMyAdmin) SQL Datenbanken II (phpMyAdmin) Dieses Mal wurde eine typische Webentwicklungsumgebung simuliert, um damit praxisnähere Datenbankübungen durchführen zu können. Dazu wurde zu Beginn der Stunde über Webserver und deren unterschiedlichen Aufgabengebiete gesprochen, bevor näher auf virtuelle Webserverlösungen eingegangen wurde. In diesem Zusammenhang wurden die beiden Portable Programme USBWebserver und XAMPP Portable vorgestellt, welche anschließend auf den eigenen USB-Sticks installiert wurden. I… , , , , , , , , , , ,
SQL Datenbanken III (Create & Drop) SQL Datenbanken III (Create & Drop) In dieser Einheit wurde erneut mit der Structured Query Language gearbeitet, diesmal allerdings in Form von Skriptdateien. In diesem Zusammenhang wurden nochmals bekannte Texteditoren wie z.B. Notepad++ oder Atom vorgestellt, mit denen neben anderen herkömmlichen Programmiersprachen auch SQL programmiert werden kann. In der Regel werden Skriptdateien bei SQL für Importdateien verwendet, um mit einem Schlag Tabellen und deren zugehörigen Datensätze zu importie… , , , , , , , , , , ,
Datenbanken in der Webentwicklung Datenbanken in der Webentwicklung Dieses Mal wurde das Thema Datenbanken auf die Ebene der Webentwicklung gehoben, um das Zusammenspiel zwischen diesen beiden Disziplinen genauer nachvollziehen zu können. Dazu wurden zu Beginn konventionelle Webserver mit Datenbankbasierenden Webservern verglichen, um den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Daten innerhalb von Webseiten herauszuarbeiten. Im nächsten Schritt wurde das OSI-Schichtenmodell dem TCP/IP-Protokoll gegenübergestellt und ans… , , , , , , , , , , ,
Webentwicklung I (Forms & Actions) Webentwicklung I (Forms & Actions) In dieser Stunde ging es weiter mit dem Thema Webentwicklung. Um die gesamte Thematik rund um HTML, PHP und SQL noch weiter zu vertiefen, wurde in dieser Stunde der Grundstock für ein eigenes Loginsystem gelegt, welches nach korrekter Eingabe eines Benutzernamens und eines Passworts auf eine geschützte Seite weiterleitet. Dazu wurde zu Beginn eine neue HTML5-Seite konzipiert, welche neben dem typischen , , , , , , , , , , ,
Webentwicklung II (Datenbanken) Webentwicklung II (Datenbanken) Dieses Mal wurde das eigene Loginsystem um die dazugehörige Datenbankkomponente erweitert. In diesem Zusammenhang wurde zu Beginn eine Benutzerdatenbank mit einer Tabelle für Benutzer und Administratoren innerhalb von phpMyAdmin erstellt. Dabei waren besonders die zu vergebenden Datentypen bei den Tabellenattributen von Bedeutung, welche damit wiederholt und nochmals besprochen wurden. Anschließend wurden in die Benutzertabelle zwei Testdatensätze unter Berücksic… , , , , , , , , , , ,
Webentwicklung III (Logins & Alerts) Webentwicklung III (Logins & Alerts) Diese Stunde wurde endlich das Loginsystem funktionstüchtig gemacht. Dazu wurde passend zum zuvor erstellten HTML-Formular das Anmeldeskript erstellt, welches nach einem Klick auf den Absendebutton die eigentliche Anmeldung im System und die Datenbankabfrage durchführt. Zu Beginn wurde das zuvor erstellte Verbindungsskript in die Anmeldedatei implementiert und der Unterschied zwischen den PHP-Funktionen include() und require() geklärt. In diesem Zusammenhang… , , , , , , , , , , ,
Webentwicklung IV (Sessions & Cookies) Webentwicklung IV (Sessions & Cookies) In dieser Einheit wurden die Grundlagen zur Speicherung von Benutzerinformationen geklärt. Dazu wurden PHP-Sessions und -Cookies genauer unter die Lupe genommen und zu Beginn der Stunde besprochen, wo eigentlich genau der Unterschied zwischen den beiden Typen liegt. Im Anschluss daran wurde das zuvor erstellte Anmeldeskript um einige Funktionen erweitert. Hierfür wurde beispielsweise eine eigene Sessionvariable mit bool-Wert initialisiert sowie zwei weiter… , , , , , , , , , , ,
Verschlüsselung I (Techniken & Kompromittierung) Verschlüsselung I (Techniken & Kompromittierung) Diesmal wurde über das Thema Verschlüsselung gesprochen und darüber diskutiert, inwiefern man sensible Daten schützen soll. Dazu wurde zu Beginn über bereits bekannte alltägliche Verschlüsselungstechniken gesprochen, bevor dazu ein Verschlüsselungsspiel durchgeführt wurde, indem das Durchschnittsalter aller Anwesenden berechnet wurde, ohne das eigentliche Altes der Personen zu kennen. Im Anschluss daran wurde noch über Antike Chiffriertechniken g… , , , , , , , , , , ,
Verschlüsselung II (Hashing & Encoding) Verschlüsselung II (Hashing & Encoding) In dieser Stunde wurde erneut über das Thema Verschlüsselung gesprochen, um die gelernten Verfahren besser von anderen Technologien abgrenzen zu können. Dazu wurde zu Beginn der Unterschied zwischen Verschlüsselungen, Hash-Funktionen und Kodierungen festgemacht, um eine klare Grenze zwischen diesen drei Sicherheitsprinzipien zu ziehen. Im Anschluss daran wurden diverse wichtige Algorithmen und Funktionen besprochen, welche vor allem in der Webentwicklung … , , , , , , , , , , ,
Verschlüsselung III (Salted-Hash-Verfahren) Verschlüsselung III (Salted-Hash-Verfahren) Diesmal wurden die, über die letzten Stunden erworbenen, theoretischen Kenntnisse über Verschlüsselungstechniken, beim eigenen Web-Loginsystem in die Realität umgesetzt. Dazu wurde zu Beginn das sogenannte Salted-Hash-Verfahren präsentiert, welches in modernen Anmeldesystemen kaum mehr wegzudenken ist. Nachdem die Funktionsweise des Verfahrens sowie die Bedeutung von Salz innerhalb der Verschlüsselung geklärt wurde, ging es bereits los mit die Program… , , , , , , , , , , ,

8. Klasse IKT

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Einführung und Schichtenmodelle Einführung und Schichtenmodelle In dieser Stunde wurde über sogenannte Schichtenmodelle innerhalb der Netzwerktechnik gesprochen. Allerdings standen zu Beginn eher alltägliche Schichtenmodelle im Vordergrund des Unterrichtsgeschehens, um ein besseres Verständnis für das allgemeine Wesen eines Schichtenmodells zu bekommen. Dabei wurde anhand eines Dolemtscher- bzw. Paketzustellungsbeispiels geklärt, inwiefern komplexe Kommunikationsvorgänge in einzelene Schritte aufgegliedert werden können. Nach… , , , , , , , , , , ,
Servertechnologien I (Windows- und Linuxserver) Servertechnologien I (Windows- und Linuxserver) Diesmal wurde ausführlich über das Thema Server debattiert und geklärt, welches der beiden konkurrierenden Betriebssysteme Windows oder Linux in diesem Rennen die Nase vorn hat. Dafür wurde zu Beginn der Server-Begriff thematisiert und festgestellt, dass es eigentlich zwei verschiedene Definitionen dafür gibt. Nämlich den Computer, welcher die Ressourcen im Netzwerk zur Verfügung stellt sowie das Programm, das auf diesem Computer läuft. Nachdem di… , , , , , , , , , , ,
Servertechnologien II (Gruppen und Rollen) Servertechnologien II (Gruppen und Rollen) Diese Einheit wurden erneut die virtuellen Maschinen der Vorstunde gestartet, um das Serverbetriebsystem Windows Server näher zu erkunden und die unterschiedlichen Funktionalitäten davon kennenzulernen. Dafür musste zuerst eine statische IP-Adresse sowie eine Subnetzmaske und ein Gateway am Windows Server eingerichtet werden, bevor sich näher mit Benutzern und deren Zuweisung in Gruppen auseinandergesetzt werden konnte. Im Anschluss daran wurden mehrer… , , , , , , , , , , ,
Algorithmen in der Natur Algorithmen in der Natur In dieser Unterrichtsstunde wurde über den natürlichen Ursprung von Technik und explizit über die Vorkommnisse von Algorithmen innerhalb der Natur gesprochen. Dazu wurde zu Beginn der grundsätzliche Algortihmusbegriff definiert und dabei festgestellt, dass ein Algorithmus immer eine präzise formulierte Verfahrensvorschrift zur Lösung eines Problems darstellt. In diesem Zusammenhang wurde außerdem geklärt, welche Algorithmen nun genau in der Natur vorkommen (z.B. Vögelsc… , , , , , , , , , , ,
Zahlentheoretische Algorithmen Zahlentheoretische Algorithmen Dieses Mal wurde über das mathematische Teilgebiet der Zahlentheorie gesprochen und inwiefern sich dieses mit der Informationstechnologie gegenseitig bedingt. Dafür wurden zu allererst einige mathematische Funktionen präsentiert, die eine wichtige Rolle innerhalb der EDV-Technik und Programmierung spielen. So wurden beispielsweise auch einige Modulo-Berechnungen durchgeführt, um eines der wichtigsten mathematischen Grundprinzipe der Informatik zu trainieren und zu… , , , , , , , , , , ,

Wahlpflichtfach INF

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Kommunikation und Kooperation Kommunikation und Kooperation In diesem Unterrichtsblock wurde über die vernetzte Kommunikation und Kooperation auf der IT-Ebene sowie über eine Vielzahl an unterschiedlichen Onlineservices gesprochen, welche innerhalb der Informationstechnologiebranche sowie in anderen organisatorischen und administrativen Bereichen eines Unternehmens häufig zur Anwendung kommen. So wurden zu Beginn jene Merkmale der Great Principles of Computing hervorgehoben, welche zur Kommunikation vernetzter Einheiten, zu… , , , , , , , , , , ,
Digitale Medien Digitale Medien Dieses Mal drehte sich alles um Digitale Medien, also um Videos und deren Bearbeitung am Computer, digital produzierte Musik sowie um Foto Publishing und die dabei notwendige kundenorientierte Gestaltung von Auftragsgrafiken. So wurde zu Beginn allgemein über Videoerstellung und Videokonsum via YouTube o.Ä. diskutiert, bevor mehr über die Technik dahinter gesprochen werden konnte. In diesem Zusammenhang wurden unterschiedliche Videoauflösungen und der Begriff FPS definiert sowie… , , , , , , , , , , ,
Projektplanung in der IT Projektplanung in der IT Dieser Themenblock widmete sich der Organisation und Verwaltung kleinerer und größerer Projekte innerhalb der IT-Branche. So wurde zu Beginn geklärt, wie sich ein Projekt überhaupt definiert und dabei vorangestellt, inwiefern sich ein Projekt abgrenzt und welche Merkmale es nach der DIN 69901 Norm aufweist. Nachdem das Industriekonzept des Projektmanagements vorgestellt und vom herkömmlichen Controlling abgegrenzt wurde, wurde noch das allgemeine Wesen und die Kernaufga… , , , , , , , , , , ,
Blogging und Vlogging Blogging und Vlogging In diesem Unterrichtsblock wurden die technischen Grundlagen und kreativen Bezüge rund um Blogs und Vlogs besprochen. In diesem Sinne wurde am Anfang darüber diskutiert, inwiefern Trends im Internet entstehen und wie Produktplatzierungen oder die Follower-Pflege dies beeinflussen können. Dazu wurden diverse, derzeit beliebte Blogs und Vlogs aus dem Internet und den sozialen Netzwerken herausgesucht, um zu analysieren ob die gefundenen Content-Creator auch eine eigene Blog-… , , , , , , , , , , ,
Mobile Applications Mobile Applications Diesmal ging es um die Entwicklung mobiler Applikationen, oder auch Mobile Apps genannt. In diesem Zusammenhang wurden unterschiedliche mobile Betriebssysteme wie z.B. iOS, Android, Ubuntu Mobile, Windows Mobile usw. besprochen, wobei das Hauptaugenmerk definitiv bei Android von Google lag. Viele verschiedene SDKs (Software Development Kits) bringen zwar auf der einen Seite eine große Vielfalt, haben aber auf der anderen Seite den Nachteil, dass für jedes Betriebssystem eine… , , , , , , , , , , ,
Coding light Coding light In diesem Block wurde über Datentypen und Kontrollstrukturen sowie über das Programmieren im Allgemeinen gesprochen. Dazu wurden zu Beginn die diversen Datentypen wie Integer, Double, Boolean und String vorgestellt, bevor näher auf Kontrollstrukturen wie Verzweigungen oder Schleifen eingegangen werden konnte. Im Anschluss daran wurde sich der Programmiersprache Python angenähert, welche seit den 1990er Jahren den offenen Markt der Programmiersprachen ziemlich auf den Kopf stellt. N… , , , , , , , , , , ,
Coding advanced Coding advanced Dieser Unterrichtsblock beschäftigte sich vertiefend mit dem Thema Coding sowie dem Hacken und dem damit verbundenen Programmieren von Shell-Scripts innerhalb von Linux. Dafür wurde zu Beginn diskutiert, ob der Hacker-Begriff ein Vorurteilsbelastetes Berufsbild hat und inwiefern sich die öffentliche Darstellung von der realen abgrenzt. In diesem Zusammenhang wurden die Untergruppierungen der White-Hats (gute Hacker die nach einer Hackerethik handeln), Grey-Hats (Hacken für ein g… , , , , , , , , , , ,

Digitale Grundbildung

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Scratch I (Abläufe und Algorithmen) Scratch I (Abläufe und Algorithmen) In dieser Einheit wurden Algorithmen und Programmabläufe im Detail besprochen. Dazu wurde festgemacht, was eigentlich ein Algorithmus überhaupt ist und aus welchen grundsätzlichen Elementen er besteht (Start, Anweisungen, Entscheidungen, Ende). Im Anschluss daran wurden Beispiele der Realität entnommen, in welchen Algorithmen für eine korrekte Prozessverarbeitung sorgen, um somit einen lebensnahen Bezug zu herstellen zu können. Des Weiteren wurden diverse All… , , , , , , , , , , , , ,

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