Überblick Informatik

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Beurteilungskriterien Informatik Schuljahr 2018/19
Beurteilungskriterien Informatik und Kommunikation Schuljahr 2018/19
Beurteilungskriterien Wahlpflichtfach Informatik Schuljahr 2018/19


5. Klasse INF

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Dateimanagement Einführung und Dateimanagement In der ersten Einheit dieses Schuljahres wurde neben dem einführenden organisatorischen Teil auch über zeitsparendes Dateimanagement, wie z.B. Ordnung vs. Unordnung am Computer, korrekte Dateibenennung oder Ordnerstrukturen gesprochen. So wurde gleich zu Beginn dieser Stunde die Unterrichtsarbeit mit USB-Stick (zur Datensicherung) und Office 365 (zur Kommunikation) hervorgehoben, um ein ordentliches Arbeiten während des Schuljahres garantieren zu können. Anschließ… , , , , , , , , , , ,
Informationsquellen und nützliche Tools Informationsquellen und nützliche Tools Diesmal wurde über Informationsquellen und nützliche Tools innerhalb des World Wide Webs gesprochen. Dazu wurde vor allem der Teilaspekt Recollection der Great Principles of Computing (Speicherung und Wiederfinden von Information) im Unterricht hervorgehoben, um zu demonstrieren, dass die Speicherung und Verwaltung von Datenmengen eine absolute Grundessenz moderner Informationsverarbeitung darstellt. In diesem Sinne wurden diverse Browser, Suchmaschinen, … , , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung I (Andy Warhol) Bildbearbeitung I (Andy Warhol) Zu Beginn wurde die Programmoberfläche von Adobe Photoshop CS2 (Werkzeugleiste, Menüleiste, Vordergrund- und Hintergrundfarben, Filter, Farbtöne und Ebenen) näher unter die Lupe genommen. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss die Kunstrichtung Popart und deren bekanntester Künstler Andy Warhol vorgestellt. Um den gewünschten Warhol-Effekt in Photoshop nachzubauen, wurde ein farbiges CreativeCommons Musterbild von Marilyn Monroe (Flickr) ausgewählt, welches … , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung II (Transformationen) Bildbearbeitung II (Transformationen) Diesmal wurden drei unterschiedliche Transformationsmethoden (Frank Millers Sin City Stil, Terminator Effekt, hübscher Arnold) vorgestellt, welche alle innerhalb von Adobe Photoshop CS2 realisierbar sind. Für diese Effekte wurde eine ganze Palette an neuen Werkzeugen benutzt (Ebenenmaske, Pinsel, Radiergummi, Füllwerkzeug, Kopierstempel, Lasso, Ausschnittwerkzeug usw.). Der Sin City Stil benötigt Ebenenkopien einiger farbiger Elemente des Originalbildes, we… , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung III (Selbstportrait) Bildbearbeitung III (Selbstportrait) In dieser Einheit wurde über Texteffekte und herkömmliche Bildmanipulationen innerhalb von Adobe Photoshop CS2 gesprochen. Dazu wurde einerseits das bekannte schwarzweiß Portrait von Apple Gründer Steve Jobs mit einem simplen Texteffekt verschönert, indem einer seiner bekanntesten Sprüche in das Bild eingearbeitet wurde. Hierzu kamen lediglich mehrere Ebenen, eine Transformation zur Vergrößerung sowie das Textwerkzeug und der Abwedler zum Einsatz, wodurch di… , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung IV (Zertifikat) Bildbearbeitung IV (Zertifikat) Diesmal wurde das Thema Bildbearbeitung zum Abschluss gebracht. Dazu wurde ein Musterbild eines Zertifikats geöffnet, welches es noch auszufüllen galt. Dabei wurde mit unterschiedlichen Textebenen gearbeitet, welche im weiteren Verlauf angepasst und verändert wurden. In diesem Sinne wurde das Prinzip von diversen Schriftstilen erläutert. Außerdem wurde nach einer Internetrecherche das Anton-Krieger-Gasse Logo innerhalb des Zertifikats platziert und die Farbtöne e… , , , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) In dieser Einheit wurde das neue Thema Textverarbeitung besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Word 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Lineal, Arbeitsfläche, Statusleiste und Bildlaufleiste) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein einfacher Beispieltext über das Matte… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung II (Format- und Designvorlagen) Textverarbeitung II (Format- und Designvorlagen) Diesmal wurde über Formatvorlagen innerhalb von Microsoft Word 2016 gesprochen. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem man eine alte Seminararbeit der Universität formatieren musste. Dazu wurden bereits bestehende Formatvorlagen geändert bzw. neue erstellt und im Dokument eingepflegt. Des Weiteren wurden erneut einige Seitenobjekte (automatisches Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen) innerhalb des Dokumentes erstellt, bevor es darum ging e… , , , , , , , , ,
Textverarbeitung III (Tabellen und PDF) Textverarbeitung III (Tabellen und PDF) In dieser Stunde ging es um Tabellen, deren Gestaltung sowie deren Nutzen innerhalb von Textdokumenten. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem zwei Tabellen innerhalb einer neu angelegten Datei eingefügt, bearbeitet und befüllt wurden (Stundenplan und Klassenliste). Zusätzlich wurden den beiden Tabellen noch Abbildungsbeschriftungen und ein eigenes Tabellenverzeichnis, welches am Ende des Dokuments eingefügt wurde, hinzugefügt. Abschließend wurden… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung IV (Serienbriefe) Textverarbeitung IV (Serienbriefe) Diesmal wurde über den Serienbrief, einem Kernaspekt von Microsoft Word, gesprochen. Serienbriefe ermöglichen eine serielle (vollautomatisch) Datenzuordnung innerhalb von Textdokumenten. Hierfür benötigt man lediglich eine Vorlage, in welcher die Daten gedruckt werden sollen sowie eine Datentabelle, welche alle benötigten Daten (z.B. Personendaten) enthält. In unserem Beispiel wurde dazu das Ergebnis des Textverarbeitung III Arbeitsblattes der vorherigen Einhe… , , , , , , , , , , ,
Präsentationstechniken Präsentationstechniken In dieser Stunde drehte sich alles um professionelles Präsentieren. Dazu wurde eine Art „Guide“ für die Gestaltung optisch ansprechender Präsentationen vorgestellt, der die wichtigsten Kernbereiche rund um selbst erstellte Präsentationen abdeckt. In diesem Guide ging es unter anderem um die diversen Medientypen, welche bei Vorträgen zum Einsatz kommen können. Für den Bereich Computerpräsentationen wurden außerdem diverse kostenlose Softwareapplikationen vorgestellt, mit d… , , , , , , , , , ,
Cybermobbing Cybermobbing In dieser Einheit wurden alle darum gebeten innerhalb des EDV-Raums festzulegen, inwieweit sie schon mit Cybermobbing bzw. Cyberstalking im Netz konfrontiert waren. Nach diesen neu gewonnenen Erkenntnissen wurde über mögliche Präventionsmethoden sowie über ein korrektes Chatverhalten (Chatiquette) diskutiert, bevor näher auf die Initiative , , , , , , , , , ,
Online but safe! (Privatsphäre und Datenschutz) Online but safe! (Privatsphäre und Datenschutz) Im Zuge des „Saferinternet-Monats“ drehte sich auch in dieser Einheit alles um Privatsphäre und Datenschutz im Internet. Dafür wurde die Definition von Privatsphäre erläutert und unterschiedliche private Datentypen wie. z.B. personenbezogene Daten (unterscheiden sich in sensible und nicht-sensible Daten) und nicht-personenbezogene Daten anhand von Beispielen kategorisiert. Danach wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen auf europäischer und österr… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation I (Zellen und Formate) Tabellenkalkulation I (Zellen und Formate) In dieser Einheit wurde der neue Themenblock Tabellenkalkulation erstmalig besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Excel 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Zeilen, Spalten, Arbeitsfläche, Tabellenblätter usw.) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein Beginner Tutorial e… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation II (Formeln und Bezüge) Tabellenkalkulation II (Formeln und Bezüge) In dieser Einheit wurde durch die Weiterbearbeitung der Haushaltsbudget Datei von Familie Lustig an die Thematik der vergangenen Stunde weiter angeknüpft. Dieses Mal drehte sich allerdings alles um Formeln sowie unterschiedliche Zellbezüge, welche man in Microsoft Excel verwenden kann. So wurden beispielsweise ganz einfache Grundrechenarten (z.B. + - * /) sowie einfache Formel-Funktionen und deren Separatoren wie z.B. =SUMME(A1+A2), =MITTELWERT(A1;A2;… , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation III (Funktionen) Tabellenkalkulation III (Funktionen) Dieses Mal wurde das Thema Funktionen innerhalb von Microsoft Excel näher unter die Lupe genommen. In diesem Sinne wurde in einer kurzen Demo die einfache (WENN:Kriterium;Dann;Sonst), verschachtelte (WENN:Kriterium;Dann;WENN:Kriterium;Dann;usw.) und kombinierte WENN-Funktion (mit UND- bzw. ODER-Funktion) vorgestellt, mit denen man Zellenwerte ganz einfach miteinander vergleichen kann. Als Übung dazu wurden im Anschluss sechs Textbeispiele in Form eines Arbei… , , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation IV (Daten und Diagramme) Tabellenkalkulation IV (Daten und Diagramme) Zum Abschluss des Themenblocks Tabellenkalkulation, wurden in dieser Einheit die Kapitel Daten und Diagramme innerhalb von Microsoft Excel bearbeitet. Dazu wurde der Unterschied zwischen CSV- (Comma-Separated-Values) und TXT-Dateien (normale Textdateien) erläutert und erklärt, inwiefern man diese Datensätze in eine bestehende Excel-Arbeitsmappe importieren kann. Im Anschluss daran wurden die beiden Möglichkeiten des Sortierens und Filterns vorgestell… , , , , , , , , , , , ,
Geschichte der Hard- und Software Geschichte der Hard- und Software In dieser Stunde stand die Historie rund um persönliche Heimcomputer und deren Software im Fokus des Unterrichtsgeschehens. Passend zu diesem Thema wurde das Spiel „Nerd Pioneers“ vorgestellt, indem Erfinder mit ihren Erfindungen kombiniert werden mussten, um diese anschließend zeitlich einzuordnen. Dazu wurden alle IT-Pioniere, deren Erfindungen, deren Namen sowie die dazu passenden Jahreszahlen auf kleinen Kärtchen ausgedruckt, um auch einmal komplett analog … , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign I (HTML5 und Webarchitektur) Webdesign I (HTML5 und Webarchitektur) In dieser Einheit wurde der neue Themenblock Webdesign mit einer kurzen Einführung in die Architektur des Internets begonnen. In diesem Zusammenhang wurde über den Aufbau des Internets sowie über diverse Serverdienste und deren Protokolle gesprochen, bevor näher auf das HTTP (Hypertext Transfer Protocol) Protokoll eingegangen wurde. Nach der Klärung des Prinzips eines Seitenaufbaus, wurden die heutzutage gängigsten Webprogrammiersprachen wie HTML5, CSS3, P… , , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign II (CSS3 und Frameworks) Webdesign II (CSS3 und Frameworks) Dieses Mal wurden Design- und Layouttechniken innerhalb der Webprogrammierung besprochen. Dazu wurde die Auszeichnungssprache CSS (Cascading Sytle Sheets) vorgestellt und näher unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang wurde der Unterschied zwischen , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign III (Responsive Grids) Webdesign III (Responsive Grids) In dieser Stunde wurde besprochen, wie man Websites für mobile Endgeräte ansehnlich gestalten kann. Dadurch, dass seit dem Jahr 2010 mobile Internetseiten das Web grundlegend verändert haben, mussten sich auch Webdesigner an diese neuen Gegebenheiten anpassen und anfangen, flexible Seiten für Smartphones, Tablets oder Desktop-Computer zu gestalten. In diesem Sinne wurde die visionäre Idee von Ethan Marcotte, responsive Grids innerhalb einer Website zu implementi… , , , , , , , , , , , ,
Webdesign IV (Inhalte und Objekte) Webdesign IV (Inhalte und Objekte) Dieses Mal wurde der Fokus auf einzelne wichtige HTML-Elemente und deren Inhalte gelegt, um sich auch einmal von der Seite der User einer Homepage anzunähern. In diesem Sinne wurde ausführlich über HTML-Formualre gesprochen und alle unterschiedlichen Inputs vorgestellt (Textfeld, Textbox, Radiobuttons, Checkboxes, Selects und Buttons). Dazu wurde auch der Zusammenhang zwischen Formularen, Fieldsets, und Labels sowie den einzelnen Input-Attributen, welche inner… , , , , , , , , , , , , , ,
Webdesign V (PHP Grundlagen) Webdesign V (PHP Grundlagen) In dieser Einheit wurde der Themenblock Webdesign zu einem Abschluss gebracht. Hierfür wurde die bisher bearbeitete HTML-Beispielseite komplett auf PHP umgerüstet, um noch abschließend die nächste Stufe des Web-Development ausprobiert zu haben. Nachdem die technischen Details rund um PHP (PHP: Hypertext Preprocessor - rekursives Akronym) sowie Webserver (Apache) und Datenbankserver (MySQLi) oder virtuelle Serverapplikationen wie XAMPP oder MAMP besprochen wurden, ko… , , , , , , , , , , , ,
Netzwerke I (TCP/IP und Subnetzmasken) Netzwerke I (TCP/IP und Subnetzmasken) Dieses Mal wurde der Kurzthemenblock Netzwerke begonnen, indem sich alles um Adressen, Konfigurationen und Infrastrukturen innerhalb von Computernetzwerken dreht. Dazu wurde besprochen wie man überhaupt in ein Netzwerk einsteigen kann und welche Hardware- bzw. Netzwerkkonfigurationen dafür notwendig sind. In diesem Sinne wurde über Local Area Networks ( , , , , , , , , , , , , ,
Netzwerke II (Computer I/O und Troubleshooting) Netzwerke II (Computer I/O und Troubleshooting) In dieser Stunde wurden alle bisher erworbenen Netzwerkkenntnisse am lebenden Objekt ausprobiert und getestet. Dazu wurde der Testcomputer vorab geöffnet und auf seine verbauten Hardwarekomponenten überprüft, welche jeweils im Detail erklärt wurden (Motherboard, Prozessor, Arbeitsspeicher RAM, Festplatten, Grafikkarte, Netzwerkkarte, Netzteil). Im Anschluss daran wurde die I/O eines handelsüblichen Motherboards näher unter die Lupe genommen, um di… , , , , , , , , , , ,
Music Production I (DAWs und Hardware) Music Production I (DAWs und Hardware) In dieser Einheit wurde der Themenblock zu digitaler Musikproduktion begonnen. Dazu musste im Vorfeld geklärt werden, weshalb digitale Musik in keiner Weise analoger hinterherhinkt und absolut als gleichwertig zu betrachten gilt. In diesem Sinne wurde ein Video von YouTube (How to make TECHNO) gezeigt, welches als Diskussionsanregung zum Thema Stigmatisierung diverser Musikgenres, beitragen sollte. Im weiteren Verlauf wurden DAWs (Digital Audio Workstation… , , , , , , , , , , , , ,
Music Production II (MIDI und Step-Sequenzer) Music Production II (MIDI und Step-Sequenzer) Diesmal ging es um das Daten- und Hardwareprotokoll MIDI (Musical Instrument Digital Interface), welches die digitale Musikproduktion überhaupt erst richtig gängig gemacht hat. Dazu wurde auf die Geschichte rund um MIDI eingegangen sowie technische Komponenten, wie beispielsweise die Anschlüsse (MIDI-In, MIDI-Out, MIDI-Thru) und MIDI-Step-Sequenzer näher beleuchtet. Im weiteren Verlauf wurden Audiosignal-Effekt- und -Modulations-Plugins wie beispiel… , , , , , , , , , , ,

5. Klasse IKT

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6. Klasse IKT

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Informationsquellen Einführung und Informationsquellen Diesmal wurde über wichtige Informationsquellen innerhalb des World Wide Webs gesprochen. Dazu wurde vor allem der Teilaspekt Recollection der Great Principles of Computing (Speicherung und Wiederfinden von Information) im Unterricht hervorgehoben, um zu demonstrieren, dass die Speicherung und Verwaltung von Datenmengen eine absolute Grundessenz moderner Informationsverarbeitung darstellt. In diesem Sinne wurden diverse Suchmaschinen, die semantische Web- bzw.… , , , , , , , , , ,
Internetdienste und Webanwendungen Internetdienste und Webanwendungen In dieser Einheit wurden wichtige Internetdienste und Webanwendungen ins Zentrum des Unterrichtsgeschehens gestellt, um heutige Softwareangebote mit jenen von früher besser vergleichen zu können. Dazu wurden gleich zu Beginn die beiden Begriffe SaaS (Software as a Service) und SOA (Service-oriented architecture) geklärt, um die Evolution moderner Softwareapplikationen aufzeigen zu können. Nachdem die Vor- und Nachteile von Internetdiensten im Vergleich zu loka… , , , , , , , , , , ,
Collaborative Workflow Collaborative Workflow Diese Stunde ging es um das sogenannte kollaborative Arbeiten, oder auch Collaborative Workflow genannt. Dazu wurde die Bedeutung von lokaler Software im Gegensatz zu heutigen Webanwendungen aufgezeigt, bevor näher auf die Abwanderung großer Softwareapplikationen ins Internet gesprochen werden konnte. Außerdem wurde noch ein Kurzfilm zur weiteren Vertiefung vorgestellt, welcher die Schlüsselargumente des Collaborative Workflow (Weitergabe, Zusammenarbeit usw.) grafisch an… , , , , , , , , , ,
Betriebssysteme und Shells Betriebssysteme und Shells Diesmal drehte sich alles um das Betriebssystem Windows und die unterschiedlichen Bedienungsweisen mit und jenseits der grafischen Benutzeroberfläche. Zu Beginn wurden dazu die wichtigsten Windows-Einstellungsmenüs wie beispielsweise die Systemsteuerung (v.a. System und Geräte-Manager), die Systeminformationen sowie die Systemkonfiguration (msconfig.exe) und der Taskmanager vorgestellt. Dazu wurde geklärt, wie man bestimmte Systemdaten aus seinem Computer auslesen bzw… , , , , , , , , , , , ,
Computerhardware Computerhardware In dieser Einheit ging es um die einzelnen Bauelemente der Computerhardware sowie um deren korrektes Zusammenspiel. Hierfür wurden zu Beginn die wichtigsten Hardwarekomponenten wie z.B. Gehäuse, Schnittstellen, Motherboard, Prozessor, Arbeitsspeicher usw. vorgestellt, um einen groben Überblick über die Materie geben zu können. Im Anschluss daran, wurde das neu erworbene Wissen auch direkt in die Praxis umgesetzt. Dazu wurde ein zerlegter Testcomputer vom leeren Gehäuse bis hin … , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) Textverarbeitung I (Layout und Referenzen) In dieser Stunde wurde das neue Thema Textverarbeitung besprochen. Dazu wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Microsoft Word 2016 (Titelleiste, Register, Menüband, Lineal, Arbeitsfläche, Statusleiste und Bildlaufleiste) näher unter die Lupe genommen sowie der Unterschied zwischen der lokalen Office-Version 2016 und dem Onlineangebot Microsoft Office 365 erklärt. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss ein einfacher Beispieltext über das Matter… , , , , , , , , , ,
Textverarbeitung II (Formate und Serien) Textverarbeitung II (Formate und Serien) Diesmal wurde über Formatvorlagen und Serienbriefe innerhalb von Microsoft Word 2016 gesprochen. Dazu wurde ein Arbeitsblatt bearbeitet, in dem eine alte Seminararbeit der Universität Wien formatiert werden musste. Dazu wurden bereits bestehende Formatvorlagen geändert bzw. neue erstellt und im Dokument eingepflegt. Des Weiteren wurden erneut einige Seitenobjekte (automatisches Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen) innerhalb des Dokumentes erstellt, bevor… , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung I (Ebenen und Masken) Bildbearbeitung I (Ebenen und Masken) Dieses Mal wurde der neue Themenblock Bildbearbeitung begonnen. Hierfür wurde zu Beginn die Programmoberfläche von Adobe Photoshop CS2 (Werkzeugleiste, Menüleiste, Vordergrund- und Hintergrundfarben, Auswahlen und Ebenen) vorgestellt und näher unter die Lupe genommen. Mit diesem ersten Wissen wurde im Anschluss versucht eine einfache Ebenenmasken-Transformation mit Arnold Schwarzenegger im Terminator-Stil umzusetzen. Dazu wurde als Erstes der Hintergrund de… , , , , , , , , , ,
Bildbearbeitung II (Farbmodi und Formate) Bildbearbeitung II (Farbmodi und Formate) Diese Stunde wurde über Ebenentechniken, unterschiedliche Farbmodi sowie über Grafikformate gesprochen, welche in Adobe Photoshop CS2 implementiert sind. Dazu wurden mithilfe eines Cartoon Musterbildes diverse Ebenentechniken, wie z.B. Kopieren, Reduzieren, Duplizieren, Umbenennen oder zu Gruppen zusammenfassen, erprobt und durchgeführt. Im Anschluss daran, wurden diverse Cartoon-Elemente als neue Ebenengruppen definiert und in ihrem Farbton verändert, … , , , , , , , , , , ,
Tabellenkalkulation und Big Data Tabellenkalkulation und Big Data Dieses Mal wurde das brandaktuelle Thema Big Data im Bezug auf Tabellenkalkulationen in Microsoft Excel näher beleuchtet. Dazu wurde zu Beginn der globale Markt von Big Data sowie das exponentiell steigende Datenvolumen heutiger IT-Infrastrukturen aufgezeigt, bevor die vier Facetten sowie die Definition von Big Data geklärt werden konnten. Um den Umgang mit größeren Datenmengen selbst zu erproben, wurde mit dem Datengenerator Mockaroo ein Kontaktbuch mit mehrere… , , , , , , , , , , ,
Datenbanken I (Tabellen und Datentypen) Datenbanken I (Tabellen und Datentypen) In dieser Einheit wurde der Themenblock Datenbanken erstmalig besprochen. Dazu wurden die Unterschiede zwischen Tabellen und Datenbanken näher beleuchtet, um einen Einblick auf den Einsatzbereich von Datenbanksystemen zu bekommen. Im weiteren Verlauf wurde eine CSV-Datei mit Telefonbucheinträgen in eine neue Excel-Arbeitsmappe importiert, welche anschließend wiederum als Datenquelle für eine neue Microsoft Access Datenbank diente. Dazu wurde die Programmo… , , , , , , , , , , ,
Datenbanken II (Structured Query Language) Datenbanken II (Structured Query Language) Dieses Mal drehte sich alles rund um relationale Datenbanken und deren Einsatz mit SQL-kompatiblen Datenbanksystemen. Dazu wurde gleich zu Beginn der Begriff relationale Datenbank geklärt, bevor näher auf die einzelnen Tabellenelemente eingegangen wurde. Nachdem über falsche und korrekte Tabellenplanung gerätselt wurde, gab es einen kleinen Einblick in die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete von Datenbanksystemen. Dabei wurde auch das Problem des gle… , , , , , , , , , , ,
Webdesign I (HTML5 und CSS3) Webdesign I (HTML5 und CSS3) In dieser Stunde wurde der neue Themenblock Webdesign begonnen. Nachdem das Prinzip eines Seitenaufbaus unter HTTP geklärt wurde, wurden die heutzutage gängigsten Webprogrammiersprachen wie HTML5, CSS3, PHP oder SQL vorgestellt, um einen Eindruck über die Vielfältigkeit der Webentwicklung zu bekommen. Im Anschluss daran wurde der Aufbau eines , , , , , , , , , , ,
Webdesign II (Responsive Grids) Webdesign II (Responsive Grids) In dieser Stunde wurde besprochen, wie man Websites für mobile Endgeräte ansehnlich gestalten kann. Dadurch, dass seit dem Jahr 2010 mobile Internetseiten das Web grundlegend verändert haben, mussten sich auch Webdesigner an diese neuen Gegebenheiten anpassen und anfangen, flexible Seiten für Smartphones, Tablets oder Desktop-Computer zu gestalten. In diesem Sinne wurde die visionäre Idee von Ethan Marcotte, responsive Grids innerhalb einer Website zu implementie… , , , , , , , , , , ,
Webdesign III (PHP Grundlagen) Webdesign III (PHP Grundlagen) In dieser Einheit wurde die bereits bestehende persönliche Website in eine Web2.0 Anwendung umgewandelt. Hierfür wurde die HTML-Beispielseite komplett auf PHP umgerüstet, um die nächste Stufe des Web-Development in Angriff zu nehmen. Nachdem die technischen Details rund um PHP (PHP: Hypertext Preprocessor - rekursives Akronym) sowie Webserver (Apache) und Datenbankserver (MySQLi) oder virtuelle Serverapplikationen wie XAMPP oder MAMP besprochen wurden, konnte schl… , , , , , , , , , , , ,

7. Klasse IKT

Keine Themen gefunden! Schaue zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei...

Wahlpflichtfach INF

ThemaBeschreibungTags
Einführung und Informationsquellen Einführung und Informationsquellen Diesmal wurde über wichtige Informationsquellen innerhalb des World Wide Webs gesprochen. Dazu wurde vor allem der Teilaspekt Recollection der Great Principles of Computing (Speicherung und Wiederfinden von Information) im Unterricht hervorgehoben, um zu demonstrieren, dass die Speicherung und Verwaltung von Datenmengen eine absolute Grundessenz moderner Informationsverarbeitung darstellt. In diesem Sinne wurden diverse Suchmaschinen, die semantische Web- bzw.… , , , , , , , , , ,
Internetdienste und Webanwendungen Internetdienste und Webanwendungen In dieser Einheit wurden wichtige Internetdienste und Webanwendungen ins Zentrum des Unterrichtsgeschehens gestellt, um heutige Softwareangebote mit jenen von früher besser vergleichen zu können. Dazu wurden gleich zu Beginn die beiden Begriffe SaaS (Software as a Service) und SOA (Service-oriented architecture) geklärt, um die Evolution moderner Softwareapplikationen aufzeigen zu können. Nachdem die Vor- und Nachteile von Internetdiensten im Vergleich zu loka… , , , , , , , , , , ,
Collaborative Workflow I (Methoden und Dokumente) Collaborative Workflow I (Methoden und Dokumente) Diese Stunde ging es um das sogenannte kollaborative Arbeiten, oder auch Collaborative Workflow genannt. Dazu wurde die Bedeutung von lokaler Software im Gegensatz zu heutigen Webanwendungen aufgezeigt, bevor näher auf die Abwanderung großer Softwareapplikationen ins Internet gesprochen werden konnte. Außerdem wurde noch ein Kurzfilm zur weiteren Vertiefung vorgestellt, welcher die Schlüsselargumente des Collaborative Workflow (Weitergabe, Zusam… , , , , , , , , ,
Collaborative Workflow II (Präsentationen) Collaborative Workflow II (Präsentationen) In dieser Stunde drehte sich alles um kollaboratives Präsentieren innerhalb einer größeren Gruppe. Dazu wurden Gruppenpräsentationen innerhalb von Microsoft PowerPoint in Office 365 angelegt, welche im Anschluss mit allen Gruppenmitgliedern geteilt wurde. Die Gruppen mussten dabei das Thema, den Inhalt, , die Gruppenverteilung, das Layout und das Design selbst bestimmen, bevor gemeinsam daran gearbeitet wurde. Dazu wurde eine Art „Guide“ für die Gestal… , , , , , , , , ,

Digitale Grundbildung

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Scratch I (Abläufe und Algorithmen) Scratch I (Abläufe und Algorithmen) In dieser Einheit wurden Algorithmen und Programmabläufe im Detail besprochen. Dazu wurde festgemacht, was eigentlich ein Algorithmus überhaupt ist und aus welchen grundsätzlichen Elementen er besteht (Start, Anweisungen, Entscheidungen, Ende). Im Anschluss daran wurden Beispiele der Realität entnommen, in welchen Algorithmen für eine korrekte Prozessverarbeitung sorgen, um somit einen lebensnahen Bezug zu herstellen zu können. Des Weiteren wurden diverse All… , , , , , , , , , , , , ,

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