Diesmal ging es um bekannte Verschlüsselungstechniken aus der Vergangenheit. Hierfür wurde zu Beginn der Stunde über sogenannte antike Verschlüsselungsmethoden gesprochen, welche als Vorlage für moderne Techniken dienten. In diesem Sinne wurde die Kunst der Steganographie vorgestellt, welche in Form von Wachstafeln, unsichtbarer Tinte, Wasserzeichen und Bildern oftmals verwendet wurde. Vor allem die Bilder, oder auch Semagramme genannt, standen dabei besonders im Vordergrund des Unterrichtsgeschehens. Um diese alte Technik hautnah erleben zu können, wurde mittels leeren Küchenrollen und Papierstreifen eine eigene Skytale angefertigt, welche zu Zeiten der Spartaner (ca. 900 v. Chr.) eingesetzt wurden. Allerdings stellte sich dabei die Frage, ob es nicht auch schon davor Verschlüsselungstechniken gab. So wurde auch die ägyptische Bildzeichensprache der Hieroglyphen vorgestellt und mittels eines Übersetzers der eigene Name in Hieroglyphenform dargestellt. Dabei mussten mittels Hotkeys alle Einzelbilder der Übersetzung in ein Word-Dokument übertragen werden, welches abschließend in ein PDF-Dokument umgewandelt wurde, um einen dauerhaften Veränderungsschutz zu gewährleisten.